Kurzmeldungen
GNSS-Antenne montiert
Dienstag, den 23. Februar 2010 um 14:47 Uhr
Am 23. Februar wurde im Rahmen des GNSS-Projektes eine neue GPS-Antenne am Mast von FINO3 montiert und in Betrieb genommen. In 30 Meter Höhe überwacht diese die absolute Höhe der Plattorm, um eine feste Referenz für den Wasserstandspegel zu ermitteln.
Flüge verschoben
Freitag, den 18. Dezember 2009 um 00:00 Uhr
Die am 17. und 18.12.2009 vorgesehenen Flüge zu FINO3 mussten wegen widrigen Wetters abgesagt werden.
Die Sichtweiten entsprachen in dem teilweise vorherschenden Schneegestöber nicht den Vorschriften für den Sichtflug (VFR) und die Gefahr der Vereisung des Helikopters bestand. Auch die Arbeiten auf der Plattform hätten bei den eisigen Temperaturen und den lt. Vorhersage bis zu 7 Windstärken nur schwerlich durchgeführt werden können: u.a. hätte die Ausrichtung der Satellitenschüssel kontrolliert werden müssen.
Ersatzweise soll nun ein letzter Flug in diesem Jahr am 23.12. durchgeführt werden.
HLO-Training
Mittwoch, den 14. Oktober 2009 um 13:23 Uhr
Am 13. Oktober 2009 absolvierte das FINO3-Betreiberteam ein Training zum Helicopter Landing Officer (HLO). Inhalte waren neben den Grundlagen von Technik und Aerodynamik bei Hubschraubern vor allem Sicherheitsaspekte bei den Starts und Landungen auf See und an Land sowie auch das Verhalten in Ausnahmesituationen.
FINO3 wird GNSS-Station
Donnerstag, den 01. Oktober 2009 um 11:20 Uhr
Mithilfe einer permanenten GNSS-Station der Bundesanstalt für Gewässerkunde in Koblenz wird auf FINO3 ein Höhenbezug realisiert bzw. das Normalhöhennull – Höhensystem kann auf FINO3 übertragen werden. Die entsprechenden Vereinbarungen dazu wurden mit der FuE Zentrum FH Kiel GmbH bereits getroffen.
Turmschwingungssensoren
Mittwoch, den 30. September 2009 um 20:21 Uhr
Die Fa. Reese und Thies Industrieelektronik GmbH aus Itzehoe erprobt auf FINO3 ihre für Windenergieanlagen entwickelten Turmschwingungssensoren. An der Mastspitze, auf halber Masthöhe sowie am Mastfuß sind Sensoren vom Typ CS2TU installiert worden, die Schwingungsamplitude und die -frequenz des Mastes aufnehmen und an die Auswerteeinheit im Messgerätecontainer übertragen. Damit kann nun u.a. das Verhalten des Bauwerkes unter verschiedenen äußeren Einflüssen (Seegang, Wind) dokumentiert werden.
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